So ist es auch kein Wunder, dass Lochost vor allem als Schutzpatron für Sklaven, Gefangene, Rebellen und Scholaren steht. Den Erzählungen nach erscheint er meist als Kind in der Rasse des Betrachters ohne feste Gesichtsstruktur um Gefangene zu trösten oder Rebellionen zu fördern. Offene Türen sind ebenso ein Zeichen dieser Passion wie ein starker Wind, denn Lochost vermag es, sich in eben diesen verwandeln zu können.
Dementsprechend haben es sich die Questoren Lochosts zur Aufgabe gemacht den theranischen Sklavenhandel sowie kleinere Gruppen von Sklavenhändlern zu vernichten und den Sklaven aller namensgebender Rassen - auch unter Einsatz ihres eigenen Lebens - zu verteidigen, zu befreien oder beim Anzetteln von Rebellionen behilflich zu sein.
Aus diesen Grund sind die Questoren Lochosts ebenso der Verfolgung und Bedrohung durch die Theraner unterworfen, wie Lochost selbst unerlässlich mit Dis (einer der wahnsinnigen Passionen) kämpft um seinen Questoren den Rücken freizuhalten.
Damit ist Lochost wahrscheinlich die einzige Passion die in einem direkten Krieg mit einer anderen Passion liegt. Sein Aufgabengebiet ist sehr groß und er muss seine Kräfte auf viele Bereiche aufteilen. Deshalbt ist Dis momentan gegenüber Lochost im Vorteil. Der stetig wachsende Sklavenhandel in Barsaive sorgt für einen doch größeren Machtzuwachs für Dis. Doch sind die Questoren von Lochost dabei diesen Vormarsch aufzuhalten. Immer mehr Namensgeber stemmen sich gegen die Sklaverei durch die Theraner. Durch diese Unterstütung in der Bevölerkung haben es Lochosts Questoren einfacher und schon ein gutes Stück Boden zurückgewonnen.