Obsidianer
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Obsidiander sind über 7 Zoll (2 Meter) große steinartige, humanoide Wesen. Der steinartige Eindruck entsteht durch die dunkle, knorrige, zumeist haarlose Haut dieser Namensgeber, deren festes Körpergewebe um ein vielfaches dichter und widerstandsfähiger ist, als das normaler Haut. So erwecken Obsidianer oft den Eindruck unverletzbar zu sein, doch in Wahrheit bluten sie ebenso wie andere Namensgebende Rassen; wenn auch ihr Blut eine graublaue Färbung aufweist. Wegen dieser dicken Haut tragen die Obsidianer ein Gewicht von nicht selten über 450kg mit sich und wirken aus der Ferne untersetzt und schwerfällig. Ihre Augen sind lidlos und ihre Ohren so tief am Kopf liegend, dass sie fast nicht sichtbar sind.
Obsidianer werden nicht, wie andere Lebewesen, geboren oder in Eiern ausgebrütet. Sie entspringen einem magischen Gestein, das sie selbst „Lebensfelsen“ nennen und der sie die ersten 100 Jahre ihres Lebens in einem tranceähnlichen Zustand heranwachsen wächst. Erst dann sind sie in der Lage sich von ihm zu lösen, obgleich sie ein starkes Band, eine tiefe Loyalität ihr ganzes Leben lang mit diesem Felsen und allen anderen Obsidianer, die aus demselben Lebensfelsen entstanden sind, ihrer Bruderschaft, verbindet.
Geschlechtslos, ohne eigentliche Familie (abgesehen von der Bruderschaft) und ohne eigene Behausung (denn Obsidiander bauen keine Städte) treten die Obsidianer ihr etwa noch 400 Jahre währendes Leben an; auf der inneren Suche nach Wissen und Verstehen. Dabei umgibt sie stets eine innere Ruhe und Gelassenheit. Sie bevorzugen die freie Natur, lieben das Leben und seine Wunder und hassen es längere Zeit unter der Erde verbringen zu müssen. Tritt dieser Fall doch ein, so fallen sie in einen tiefen Schlaf aus dem sie erst wieder erwachen, wenn sie bis zu 3 Tage unter freiem Himmel verbracht haben.