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T'skrang
"Hier kommt ein Zitat rein"
- Hier kommt die zitierte Person hin
T'skrang sehen aus wie große, aufrecht gehende Echsen (die Bezeichnung „Echse“ oder „Echsenmensch“ gilt als Beleidigung). Ihre Finger sind fünfgliedrig, während sie nur drei (selten vier) Zehen besitzen, von denen eine nach hinten zeigen kann. T’skrang haben einen langen Schwanz, der in etwa ihrer Körpergröße entspricht. Ihre Haut ist von leichten Schuppen übersäht deren Farbe von dunkelgrün bis grünblau reichen und ein weites Spektrum an Varianzen in Form von Punkt- und Strichmustern aufweist. Auch Rot- und Orangetöne sollen gelegentlich vorkommen. Teilweise prächtige Knorpelkämme spannen sich von der Schädelmitte bis zum Hals. Nach Augenzeugenberichten sollen sogar schon T’skrang mit Dornen oder Platten am Schwanz oder Rückrat gesichtet worden sein.

Eine besondere Unterart der T’skrang bilden die K’stulami. Diese wenigen T’skrang besitzen ledrige Membranen vom Handgelenk bis zur Hüfte, die als Flügel dienen können.
Die Körpergröße eines T’skrang beträgt etwa 5,9 Ellen und ihr Schwanz, der 20% des Körpergewichtes ausmacht, ist noch einmal genauso lang. Das durchschnittliche Gewicht eines T’skrang beträgt 200 Pfund.
Der Schwanz der T’skrang dient nicht nur dem Erhalt des Gleichgewichtes und der schnelleren Bewegung unter Wasser, sondern ist auch ein wichtiger Bestandteil des Wesens über dem Emotionen und Gefühle durch spezielle Bewegungen vermittelt werden.

Im Alter von 10 Jahren erlangen die zuvor geschlechtslosen T’skrang ihre körperliche Reife, welche durch ein spezielles Ritual gewürdigt wird – sie werden etwa 80 Jahre und älter.
T’skrang leben in großen Familien, von selten unter 30 Mitgliedern, im und am Schlangenfluss. Auch sind vereinzelte Dschungel- und Höhlenstämme sind bekannt. Die Familie nimmt einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft der T’skrang ein. Ihre Gesellschaft wird von Frauen geführt und ist matriarchalisch organisiert.

Die T’skrang lieben ihre Familie, sie lieben die Sprache und sie lieben den Fluss und die Schifffahrt, weshalb sie mürrisch werden wenn sie nicht mindestens einmal in der Woche schwimmen können.